Maria Azova

violinist

„Höchste Perfektion und ganz viel Seele im wunderbaren Geigenton“ -  so schwärmten die Badischen Neuesten Nachrichten über die junge Geigerin Maria Azova. 


In Taschkent wurde sie geboren und wuchs bereits mit Musik auf. Bei ihrer Mutter, einer Geigenlehrerin, erhielt die Fünfjährige bereits Geigenunterricht, und als sie bei ihren ersten öffentlichen Auftritten die Anerkennung des Publikums spürte, war ihr Entschluss für eine musikalische Laufbahn gefasst.

Ihren künstlerischen Werdegang hat Maria Azova bewusst auf viele musikalische Bereiche ausdehnt. Sie tritt als Solistin mit zahlreichen namhaften Orchestern auf, darunter dem Museumsorchester Frankfurt, der Baden-Badener Philharmonie, dem Orquesta Sinfonica del Estado de México und Thüringen Philharmonie Gotha. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Paolo Carignani, Hans Drewanz, Pavel Baleff oder Michel Tilkin zusammen. 

Von der Frankfurter Rundschau als "verheißungsvolles Talent an der Violine" bezeichnet,  konzertiert Maria Azova mit ihrem Klavierpartner Adi Bar und gastiert als Konzertmeisterin bei den Münchner Symphonikern und beim Münchner Rundfunkorchester.

Zu ihren Lehrern zählen Prof.Josef Rissin, Prof.Nathan Mendelssohn und Prof.Walter Forchert. 
Der künstlerische Weg der jungen Geigerin wurde durch Förderprogramme und Stipendien unterstützt, darunter von der Yehudi Menuhins Stiftung LiveMusicNow, vom Bürgermeister der Stadt Baden-Baden, von der Da Ponte Stiftung in Darmstadt und vom Förderkreis der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Überdies gewann sie mehrere Wettbewerbspreise, darunter einen 1.Preis beim Alois Kottmann-Preis Wettbewerb in Frankfurt, eine Bronzemedaille beim Henryk Szeryng-Wettbewerb in Mexico, einen 2. Preis beim Michelangelo Abbado-Wettbewerb in Mailand und sie wurde mit dem “Ruth Flesch-Gedächtnispreis” in Baden-Baden ausgezeichnet.